Keine Alternative zur Revolution! Befreiung von unten erkämpfen – Kapitalismus abschaffen!

Revolutionäre 1. Mai-Vorabenddemo

Donnerstag, 30.04.206 | 18 Uhr | Vinetaplatz | Kiel-Gaarden

Der Kapitalismus muss weg. Wo wir auch hinsehen, hat dieses verbrecherische System den Menschen, seine Arbeit, seine sozialen Beziehungen, die Natur und alles, was sich irgendwie verkaufen lässt, zur Ware gemacht. Mit seiner zerstörerischen Logik, durch Ausbeutung, Unterwerfung und Konkurrenz unvorstellbare Reichtümer für die Wenigen, die Banken und Konzerne, und gleichzeitig Unsicherheit, Armut und Elend für die überwiegende Mehrheit anhäufen zu müssen, hat der Kapitalismus sich selbst in eine existenzielle Krise gestürzt, in der er gerade sein volles Vernichtungspotenzial zu entfalten droht. Denn auf diesem Planeten gibt es nichts mehr zu enteignen und zu verwerten, ohne dass es der eine Weltmarktkonkurrent dem anderen mit Gewalt wegnehmen müsste. Und so rüsten alle, die auch weiterhin ihr Stück vom längst verteilten Kuchen haben wollen, zum nächsten großen Krieg. Allen voran die, die am meisten zu verlieren haben, weil sie bislang an der Spitze der Weltordnung standen, die Bäckerei kontrolliert und sich die dicksten Stücke unter den Nagel gerissen haben. Wer dabei nichts abbekommt: Die Lohnabhängigen, die Habenichtse, die Verdammten dieser Erde.

Weiterlesen …

Hände weg von Venezuela – fuera Yanquis!

Kundgebung | Sonntag, 04.01.2026 | 15 Uhr | Reventloubrücke/Kiellinie | Kiel

In der Nacht von Freitag auf Samstag hat das US-Militär auf Weisung von Donald Trump Venezuela bombardiert und seinen amtierenden Staatspräsidenten Nicolás Maduro sowie seine Ehefrau Cilia Flores entführt. Unter dem durchschaubaren Vorwand, sie seien in Drogenkartelle verwickelt, sollen beide nun nach New York verschleppt werden und dort vor ein Strafgericht gestellt werden. Bereits in den zurückliegenden Wochen hatte es wiederholte Angriffe auf vermeintliche Drogenboote aus Venezuela mit über 100 Toten gegeben. Worum es dabei aber wirklich geht, hat Trump zuletzt selbst immer wieder offen ausgesprochen und sich abgezeichnet: Einen Regime Change vollziehen, um den Zugriff auf die reichhaltigen Ölvorkommen des Landes wieder herzustellen, der den USA „gestohlen“ worden sei und „Venezuela regieren“.

Weiterlesen …

Freiheit für Nihat und alle anderen Angeklagten!

Schluss mit der Kriminalisierung der Kurdischen Befreiungsbewegung! Kommt zum Prozess – seid solidarisch!

Kundgebung zum Prozessauftakt:
Mittwoch, 10.09.2025 | 8 Uhr | Landgericht Hamburg (Strafjustizgebäude – Sievekingplatz 3)

Weitere Prozesstage: 17.09 | 19.09. | 06.10. | 08.10. | 14.10. | 15.10. | 05.11. | 06.11. | 17.11. | 19.11. | 27.11. | 28.11. | 02.12. | 03.12.

Die Gerichtsverhandlung beginnt am 10. September um 9 Uhr – plant genügend Zeit für die aufwändigen Sicherheitskontrollen ein, wenn ihr den Prozess im Gerichtssaal begleiten möchtet!

Weiterlesen …

Zusammen kämpfen für eine Welt ohne Krieg, Krise und Kapitalismus! Heraus zum revolutionären 1. Mai in Kiel!

30.04.2025 | 18 Uhr | Revolutionäre Vorabenddemo | Vinetaplatz | Gaarden (Vorabtreffpunkt 17.30 Uhr Stadtteilladen Anni Wadle)

01.05.2025 | 10 Uhr | Gewerkschaftsdemo |Gewerkschaftshaus (Legienstr.) (Vorabtreffpunkt 9 Uhr Stadtteilladen Anni Wadle)

01.05.2025 | 14 Uhr | Straßenfest am Stadtteilladen Anni Wadle | Kieler Str. 12

Weiterlesen …

Wir Gedenken und Kämpfen in Trauer und Wut – am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Auch dieses Jahr waren wir wieder zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen auf der Straße, um zu Gedenken und zu Kämpfen. Denn die Zahlen patriarchaler Gewalt sind nicht nur erschreckend hoch, sondern steigen auch immer weiter. 2023 gab es alleine in Deutschland 360 Feminizide und jede dritte von uns erlebt mindestens einmal in ihrem Leben psychische, physische oder sexualisierte Gewalt.

Am 25.11. versammelten sich knapp 300 Menschen, um den Ermordeten zu gedenken und um ihrer Wut gegen die gewaltvollen Verhältnisse Ausdruck zu verleihen. Die Kundgebung fand auf dem erneut umbenannten Ni-Una-Menos Platz in der Innenstadt statt. Dieser wurde bereits letztes Jahr von Feminist*innen umbenannt, um einen Ort der Trauer, aber auch des Widerstands zu schaffen.

Weiterlesen …