
Als etablierter Bestandteil zum 1.Mai haben auch dieses Jahr wieder Gruppen aus der radikalen und revolutionären Linken zur aktiven Beteiligung an der DGB-Demonstration am Vormittag des internationalen Arbeiter:innenkampftages mobilisiert.

Als etablierter Bestandteil zum 1.Mai haben auch dieses Jahr wieder Gruppen aus der radikalen und revolutionären Linken zur aktiven Beteiligung an der DGB-Demonstration am Vormittag des internationalen Arbeiter:innenkampftages mobilisiert.

Referent: Dr. Edgar Göll, Sozialwissenschaftler und Zukunftsforscher, Vorsitzender Netzwerk Cuba e. V.
Seit über sechs Jahrzehnten ist Kuba massiven Feindseligkeiten, Sanktionen und einer umfassenden Blockade durch die USA ausgesetzt. Diese völkerrechtswidrige Politik wird nicht nur fortgeführt, sondern weiter verschärft. Die Sanktionen behindern den Import lebenswichtiger Güter, verteuern Versorgung und Produktion und erschweren zugleich den Export kubanischer Produkte in dramatischer Weise.
Die aktuelle Versorgungslage auf der Insel ist entsprechend angespannt. Staatliche Institutionen tun, was unter diesen Bedingungen möglich ist – doch der wirtschaftliche und soziale Druck ist enorm. Ziel der US-Politik bleibt eine Politik der Erstickung. Und dennoch: Die kubanische Gesellschaft widersteht dieser Strategie, wenn auch unter schmerzlichen Einbußen im Alltag.
Jo, wir lieben Sport und Volksfeste!
Aber wir hassen Sparmaßnahmen auf unseren Nacken. Und genau darum ist es für uns ein Unding, dass die Stadt Kiel gerade richtig viel Geld für die Olympiabewerbung aus dem Fenster schmeißt, während sie gleichzeitig an allen Ecken und Enden Gelder kürzt.
Revolutionäre 1. Mai-Vorabenddemo
Donnerstag, 30.04.206 | 18 Uhr | Vinetaplatz | Kiel-Gaarden
Der Kapitalismus muss weg. Wo wir auch hinsehen, hat dieses verbrecherische System den Menschen, seine Arbeit, seine sozialen Beziehungen, die Natur und alles, was sich irgendwie verkaufen lässt, zur Ware gemacht. Mit seiner zerstörerischen Logik, durch Ausbeutung, Unterwerfung und Konkurrenz unvorstellbare Reichtümer für die Wenigen, die Banken und Konzerne, und gleichzeitig Unsicherheit, Armut und Elend für die überwiegende Mehrheit anhäufen zu müssen, hat der Kapitalismus sich selbst in eine existenzielle Krise gestürzt, in der er gerade sein volles Vernichtungspotenzial zu entfalten droht. Denn auf diesem Planeten gibt es nichts mehr zu enteignen und zu verwerten, ohne dass es der eine Weltmarktkonkurrent dem anderen mit Gewalt wegnehmen müsste. Und so rüsten alle, die auch weiterhin ihr Stück vom längst verteilten Kuchen haben wollen, zum nächsten großen Krieg. Allen voran die, die am meisten zu verlieren haben, weil sie bislang an der Spitze der Weltordnung standen, die Bäckerei kontrolliert und sich die dicksten Stücke unter den Nagel gerissen haben. Wer dabei nichts abbekommt: Die Lohnabhängigen, die Habenichtse, die Verdammten dieser Erde.
Kundgebung | Sonntag, 04.01.2026 | 15 Uhr | Reventloubrücke/Kiellinie | Kiel
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat das US-Militär auf Weisung von Donald Trump Venezuela bombardiert und seinen amtierenden Staatspräsidenten Nicolás Maduro sowie seine Ehefrau Cilia Flores entführt. Unter dem durchschaubaren Vorwand, sie seien in Drogenkartelle verwickelt, sollen beide nun nach New York verschleppt werden und dort vor ein Strafgericht gestellt werden. Bereits in den zurückliegenden Wochen hatte es wiederholte Angriffe auf vermeintliche Drogenboote aus Venezuela mit über 100 Toten gegeben. Worum es dabei aber wirklich geht, hat Trump zuletzt selbst immer wieder offen ausgesprochen und sich abgezeichnet: Einen Regime Change vollziehen, um den Zugriff auf die reichhaltigen Ölvorkommen des Landes wieder herzustellen, der den USA „gestohlen“ worden sei und „Venezuela regieren“.

Schluss mit der Kriminalisierung der Kurdischen Befreiungsbewegung! Kommt zum Prozess – seid solidarisch!
Kundgebung zum Prozessauftakt:
Mittwoch, 10.09.2025 | 8 Uhr | Landgericht Hamburg (Strafjustizgebäude – Sievekingplatz 3)
Weitere Prozesstage: 17.09 | 19.09. | 06.10. | 08.10. | 14.10. | 15.10. | 05.11. | 06.11. | 17.11. | 19.11. | 27.11. | 28.11. | 02.12. | 03.12.
Die Gerichtsverhandlung beginnt am 10. September um 9 Uhr – plant genügend Zeit für die aufwändigen Sicherheitskontrollen ein, wenn ihr den Prozess im Gerichtssaal begleiten möchtet!

Mieten steigen und Löhne sinken. Schikanen und Sanktionen durch Arbeitsamt und Migrationsbehörden treffen immer mehr Leute. Auf die sozialen Probleme im Stadtteil reagiert die Politik nur mit Überwachung und Kontrolle. Rassismus und Diskriminierung sind allgegenwärtig. Wie können wir dem entgegentreten?

Nachholtermin: 12.07.2025 | 11-17 Uhr | Referent: Orhan Sat
Stadtteilladen Anni Wadle (Kieler Str. 12) | Kiel-Gaarden
Jetzt: Noch wenige offene Plätze! Meldet euch an unter: mail@perspektive-solidaritaet.org

Antifaschistische KundgebungSamstag, 05.07.2025 | 12 Uhr | Kuhberg 43-45 | NMS Gemeinsame Bahn-Anreisen aus anderen Städten:Hamburg Treffen 10 Uhr HBF (Reisezentrum)Kiel Treffen 11 Uhr HBF (Fahrkartenautomaten) Ermittlungsausschuss (EA): 040-432 78 778

Montag, 26. Mai 2025 | 18.30 Uhr | Internationalistischer Tresen
Stadtteilladen Anni Wadle | Kieler Str. 12 | Kiel-Gaarden