Jo, wir lieben Sport und Volksfeste!
Aber wir hassen Sparmaßnahmen auf unseren Nacken. Und genau darum ist es für uns ein Unding, dass die Stadt Kiel gerade richtig viel Geld für die Olympiabewerbung aus dem Fenster schmeißt, während sie gleichzeitig an allen Ecken und Enden Gelder kürzt.
Solidarische Stadt
Saalkundgebung: Wir lassen uns nicht kürzen!
Ins Gespräch kommen und gemeinsam kämpfen für ein solidarisches Kiel!
Saalkundgebung | Donnerstag, 26.02.2026 | die pumpe | Haßstr. 22, Kiel
Einlass: 18.30 Uhr
Beginn: 19 Uhr
Straßenfest am 1. Mai: Im Viertel zusammenhalten – von unten!

Für ein solidarisches Gaarden – gegen Verarmungspolitik, Spaltung und Verdrängung
Straßenfest am Stadtteilladen Anni Wadle | 1. Mai 2025 | 14 – 19 Uhr | Kieler Str. 12
Vorabenddemonstration „Gemeinsam kämpfen für eine Welt ohne Krise, Krieg und Kapitalismus – heraus zum revolutionären 1. Mai in Kiel!“ des Revolutionären 1. Mai Bündnis | 30. April | 18 Uhr | Vinetaplatz
Gemeinsame Anreise zur Gewerkschaftsdemo (10 Uhr Gewerkschaftshaus) | 1. Mai | 9 Uhr | Stadtteilladen Anni Wadle | Kieler Str. 12
Veranstaltung: Revolutionäre Stadtteilarbeit als Antwort auf Kapitalismus, Krise und Rechtsruck?

Diskussion zwischen der Initiative Demokratischer Konföderalismus und dem Stadtteilladen Anni Wadle
Freitag, 29.11.2024 | 19 Uhr | Stadtteilladen Anni Wadle (Kieler Str. 12) | Kiel-Gaarden
Erfolgreiches Maifest des Stadtteilladen Anni Wadle
Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Ausbeutung, Verdrängung und Repression – Für einen solidarischen Stadtteil“ fand letzten Mittwoch das zweite 1.Maifest des Stadtteilladen Anni Wadle statt. Bei bestem Wetter strömten den ganzen Nachmittag lang mehrere hundert Leute durch die Kieler Straße und erfreuten sich an dem vielseitigen Angebot. Zwischen roten Fahnen, politischen Transparenten, Schildern und Wimpelketten wurde gemeinsam gesungen, getanzt, gegessen, geschnackt, gespielt, gelacht, gerätselt und Reden gelauscht.



Heraus zum 1.Mai: Stadtteillfest – Für ein solidarisches Gaarden

Gemeinsam gegen Ausbeutung, Verdrängung und Repression – Für einen solidarischen Stadtteil
Straßenfest am Stadtteilladen Anni Wadle | 1. Mai | 14 – 19 Uhr | Kieler Str. 12
Rote Fahnen und Zuckerwatte – Erfolgreicher 1.Mai der klassenkämpferischen Linken in Kiel
Solidarisch-kämpferische Mobilisierung rund um den 1.Mai ### Über 300 Teilnehmer*innen auf antikapitalistischer Vorabenddemo von Preise runter – die Reichen zur Kasse ### Dynamischer antikapitalistischer Block auf DGB-Demo ### Hunderte Genoss*innen und Nachbar*innen kamen bei bestem Wetter, roten Fahnen und Zuckerwatte zum Maifest des Stadtteilladen Anni Wadle
PREISE RUNTER – DIE REICHEN ZUR KASSE! WEITER AUF DIE STRAßE!
MITTWOCH, 30.11.2022: Staddtteilkundgebung, 17 Uhr Vinetaplatz, Gaarden
SAMSTAG, 03.12.2022: Bündnis-Demo „Preise runter – die Reichen zur Kasse!“, 13 Uhr Bootshafen, Kiel
Stadtteilladen Anni Wadle – Programm im November
„Wir sind der Stadtteilladen Anni Wadle in Gaarden. Im September 2022 haben wir unsere Türen in der Kieler Str. 12 geöffnet, um einen solidarischen, selbstverwalteten und antifaschistischen Anlaufpunkt im Stadtteil zu schaffen. Unser Ursprung ist das Projekt Li(e)ber Anders in der Iltisstraße 34, dessen insgesamt 30-jährige Existenz im Sommer 2021 Opfer der laufenden Verdrängungsprozesse in unserem Stadtteil geworden ist. Nun melden wir uns mit mit frischer Energie, neu dazu gestoßenen Genoss*innen und geschärftem Konzept zurück. Wir freuen uns über alle, die Lust haben uns kennenzulernen.
Kraftvolle Demonstration gegen Preisexplosionen und kapitalistische Krisenpolitik
Am Samstag (22.10.2022) schlossen sich in Kiel bis zu 600 Teilnehmer*innen der Bündnis-Demo „Preise runter! Die Reichen zur Kasse.“ gegen die Preisexplosionen und die kapitalistische Krisenpolitik auf dem Rücken der kleinen Leute an. Die kämpferische, laute und bunte Demo startete auf dem Europaplatz in der Innenstadt und zog am frühen Nachmittag in den von Verarmung stark betroffenen Stadtteil Gaarden, wo auf dem Alfons-Jonas-Platz die Abschlusskundgebung stattfand. Zwischenkundgebungen gab es am Hauptbahnhof und auf dem Vinetaplatz.